Mai 05, 2019
Wie alles begann ...
Camino Frances vom 14.01.2019 - 11.02.2019
inkl. Fisterre und Muxia
Kurzbericht meines Jakobsweges und wie es dazu kam.
Die Entscheidung, Planung, Vorbereitung, erste Schritte, der Weg.
Jeder geht den Weg aus seinen eigenen persönlichen Gründen, Klarheit finden, zur Ruhe kommen, man braucht eine Auszeit vom Alltagsstress oder aber auch um sich wieder zu finden, hier werde ich Euch kurz meine Beweggründe dalegen.
Meine Planungsphase war recht kurz, aber das hinterte mich nicht meinen Weg zu gehen. Eine längere Planungsphase ist aber nicht Verkehrt und gibt einem auch eine gewisse Sicherheit und inner Ruhe.
Hier zeige ich Euch wie ich mich auf meinen Weg vorbereitet habe, welche Ausrüstung ich mir zugelegt habe, meine Packliste und natürlich auch die körperliche und geistige Vorbereitung wird hier nicht außer acht gelassen.
Meine ersten Schritte macht ich in Deutschland, im Schwarzwald. Von da aus fürte mich mein Weg ins Breisgau wo ich der Muschel durch Waldkirch, Freiburg im Breisgau bis nach Bad Krotzingen folgte um dann den Weg im Zug fort zu setzen.
Mein Weg führte mich über den bekannten Camino Frances, der in Saint Jean Pied de Port in Frankreich einem kleinen, man könnte denken verschlafenem Örtchen an den Pyrenäen startet. Von dort aus geht es auf der ersten Etappe direkt über die Pyrenäen nach Spanien.
Wie schon viele Pielger und Autoren darüber berichteten ist das Ankommen vermutlich der schwierigste Schritt der vielen Tausende Schritte die man auf seinem Weg macht. Viele berichten von der schwierigkeit des Ankommens. Auch für mich war das Ankommen eine ganz besondere Erfahrung.